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Gestaltungsspielraum Idee einbringen, Verantwortung übernehmen

Worum geht es?

Wir reden nicht nur. Wir machen. Statt zäher Abstimmungsrunden oder Hierarchie-Gehabe fördern wir Anpacker. Also Menschen, die wissen, was sie wollen, und was sie können. Die Herausforderungen als Chance begreifen, ihr Wissen und ihre Erfahrung einzubringen. Mitarbeiter bekommen bei uns viel Gestaltungsspielraum, viel Freiheit, auch viel Unterstützung. Im Gegenzug wünschen wir uns: Professionalität, Verantwortungsbewusstsein, Neugierde, Lust auf Weiterentwicklung und nicht zuletzt Agilität. Denn, sollte ein Fehler passieren, was nicht schlimm ist – wir begreifen uns als lernende Organisation –, dann passen wir unser Handeln an. Ändern also auch mal den Kurs, wenn es Sinn macht und zu besseren Ergebnissen führt. Wer sich eisern an Strukturen klammert, Fehler bei anderen sucht oder “das haben wir schon immer so gemacht” predigt, wird bei uns wahrscheinlich nicht zufrieden sein. Ganz einfach, weil unser Arbeiten eine gewisse Dynamik mitbringt, die immer zielgerichtet ist. Statt auf Probleme wollen wir unsere Energie auf Lösungen richten. Und die besten Lösungen, davon sind wir überzeugt, erreichen wir im Team. So nutzen wir den Gestaltungsspielraum  nicht nur für den eigenen Vorteil, sondern für den Vorteil des Teams und des großen Ganzen.

Typischer Fall

Max arbeitet als Softwareentwickler eng mit dem Produktmanagement zusammen. Er findet das super, denn dadurch programmiert er nicht in seinem stillen Kämmerchen, sondern ist Teil eines Projektteams, das etwas Neues entwickelt. Er ist nah dran am Produkt und kann seine Ideen einbringen. Das macht seinen Arbeitsalltag abwechslungsreich und fordert ihn immer wieder heraus. Langeweile kennt er nicht; vielmehr lernt er ständig Neues dazu. Besondern stolz ist er darauf, dass es sein – anfangs unorthodox anmutender –  Lösungsvorschlag war, der zur Produktidee führte, die auch schnell umgesetzt wurde. So frei und out of the box denken zu können, ist nicht überall willkommen, das ist Max klar. Und freut sich schon aufs nächste Projekt.

Was habe ich davon?

  • Du hast viele fachliche Freiheiten, denn wir vertrauen auf Deine Expertise.
  • Wer sich aktiv einbringen möchte, ist bei uns richtig. Du bist definitiv keine Nummer – immerhin sind wir auch kein großer Konzern, eher ein starker Mittelständler, bei dem Dein Beitrag gesehen und wertgeschätzt wird.
  • Entscheidungen werden bei uns schnell getroffen. Das bedeutet, dass wir auf Kompetenz vertrauen. Das bedeutet aber auch, dass Du Verantwortung übernimmst für Dein Handeln.
  • Du kannst und sollst Deine Ideen und Wünsche einbringen – und seien sie auf den ersten Blick etwas unkonventionell. Vielmehr versuchen wir, für alles eine gute Lösung zu finden und auch innovativ zu sein.
  • Du darfst Fehler machen, Du sollst nur daraus lernen. So wie wir alle aus Fehlern – auch von Kollegen – lernen, um immer besser zu werden.

Wie funktioniert‘s?

  • Du bist Teil eines Teams und hast eine Idee oder einen Lösungsvorschlag für eine Herausforderung? Dann besprichst Du es mit Deinen fachlichen Kollegen.
  • Innerhalb des Teams folgt ein Machbarkeitscheck, der herausstellen soll, ob eine Idee weiter zu verfolgen ist oder eher nicht.
  • Bei kleineren Ideen werden Entscheidungen innerhalb des Teams schnell getroffen.
  • Wenn Deine Idee größer ausfällt und z. B. gewichtige Auswirkungen auf das Produkt haben könnte, dann stellst Du sie vor.
  • Bei der Vorstellung geht es um die Idee, nicht um die Einhaltung eines definierten Prozesses. Im Gegensatz zu größeren Unternehmen, die formale und langwierige Entscheidungsprozesse haben (Planung, Review, Entscheidung), konzentrieren wir uns darauf, Deinen Lösungsvorschlag zu verstehen. Deshalb wird eine Entscheidung auch innerhalb von Tagen oder Wochen, nicht Monaten gefällt.

Du hast noch Fragen. Dann sprich uns doch einfach an.

Manuela Wagener

Manuela Wagener

Sabine Thier

Sabine Thier

Petra Härle

Petra Härle

Petra Warth

Petra Warth

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